Wann braucht meine Katze eine Verhaltensberatung?
- Helena Becker

- vor 10 Stunden
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Optimalerweise sollten jegliche Verhaltensänderungen erst einmal tierärztlich gecheckt werden. Nicht selten steckt eine Erkrankung hinter Unsauberkeit oder mehr Konflikten im Mehrkatzenhaushalt. Empfehlenswert ist es generell seine Katzen immer im Auge zu haben und lieber zu früh als zu spät Unterstützung zu suchen. Meistens arbeite ich mit akuten Fällen und immer wieder finden auch präventive Beratungen beim Thema Adoption einer neuen Katze, Vergesellschaftung und Haltungsfragen im allgemeinen. Wenden sich Katzenhalter:innen an mich, ist der Leidensdruck bei den Menschen gerade hoch. Üblicherweise war er bei den Katzen bereits länger präsent. Um diese Zeitverlust (der mit viel Stress und Unwohlsein der Katze einhergeht) entgegenzuwirken, ist eine schnelle Inanspruchnahme einer Beratung ratsam. Typische Fälle wären da: Latente und offene Konflikte im Mehrkatzenhaushalt, Unsauberkeit einer Katze oder Markieren. Bestehende oder neue Ängste. Aggressionen gegenüber dem Menschen, anderen Tieren im Haushalt oder gegen sich selbst. Aber auch Probleme Katzen zum Spielen zu motivieren, die Vorbereitung auf einen Umzug oder Tierarztbesuch. Wenn noch kein Tierarzt aufgesucht wurde, arbeite ich sehr gerne parallel, damit das Problem multiperspektisch betrachtet und gelöst wird.




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